Größere Fische erschweren die Untersuchung durch Abwehrbewegungen. Wer dabei die harten Stacheln der Rückenflosse mancher Fische in die Finger bekommt, läßt leicht einen Fisch fallen. Man betäubt daher den Fisch besser zur Untersuchung (Betäubungsmittel MS 222).
WICHTIG: Giftige Fische (Rotfeuerfisch, Steinfisch usw.) sollte der Laie auch im betäubten Zustand nicht untersuchen.
Krankheiten der Fische, G. Schubert, D. Untergasser
Die weiteren Untersuchungen führt man am besser am narkotisierten Fisch durch.
Dosis a: zum Betäuben für Abstriche:
Je nach Größe des Fisches werden 50 - 130 mg/l
benötigt (REICHENBACH-KLINKE 1980). Spätestens
nach 15 Minuten ist der Fisch in frisches Wasser zu
setzen, wo er sich dann im Laufe von weiteren 15 Minuten
erholt.
Krankheiten der Aquarienfische, D. Untergasser
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